Kurzinfos/Informationsmaterial/Ansprechpartner für Künstler

Informationen für Künstler ©Zarahzeta2017
Informationen für Künstler

 

Aller Anfang ist schwer, und gerade als frisch-gebackener Künstler steht man oft da und weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Da ist es goldwert, so schnell wie möglich wichtige Informationen und Tipps zu bekommen, die eine große Hilfestellung für den Alltag als Künstler geben und den doch meist leider sehr schweren und steinigen Künstlerweg er- leichtern können.

 

Ich habe hier einmal mir bekannte bzw. von mir recherchierte verschiedene Anlaufstellen, Informa-tionsmöglichkeiten und Ansprechpartner für Künstler zusammengetragen, die man unter anderem über Kleinanzeigen in den entsprechenden Fachzeit-schriften, in Branchenbüchern und das Internet fin- den kann. In dem nachfolgenden Stichwortver-zeichnis kannst Du gezielt nach Begriffen suchen.

 

Da das Gebiet doch sehr komplex ist und das Ganze sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, muss vielleicht die eine oder andere Information noch ergänzt werden. Ich arbeite weiter daran und bemühe mich, noch mehr und umfang-reichere Informationen zusammenzutragen.

 

Für jede Unterstützung und Anregung wäre ich sehr dankbar. Auf jeden Fall hoffe ich, dass für Dich die eine oder andere hilfreiche Information dabei ist.

 

Zarahzetas Kunstnetzwerk - allgemeine Infos A-Z

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Kurzinfos/Informationsmaterial/Ansprechpartner für Künstler:

 

 

 

Agenten/Manager

 

Ein Künstleragent/-manager übernimmt für den Künstler quasi den geschäftlichen Part und kümmert sich zum Bei- spiel um Verkauf, Aufträge, Werbung, etwaige Verträge und gegebenenfalls Pressearbeit. Er wird von dem Künstler direkt beauftragt und erhält für seine Arbeit eine Provision. Die Höhe der Provision ist unterschiedlich und hängt im- mer von der möglichen Umsatzhöhe in der jeweiligen Branche und dem Bekanntheitsgrad bzw. Erfolg des Künstlers sowie dem Potenzial des Agenten/Managers ab.

 

Ist der Künstler bereits bekannt und erfolgreich, lassen sich dessen Kunstprodukte/Darbietungen schneller gut ver- mitteln bzw. verkaufen, was für den Agenten weniger Arbeit und Kosten, aber gleichzeitig schnelleren Profit be- deutet, so dass sich in dem Fall gewiss auch dessen Provision geringer aushandeln lässt.

 

Ist der Künstleragent/-manager bereits gut im Geschäft und hält dieser schon im Vorwege einen großen Pool an Kontakten und möglichen Kunstabnehmern/Auftraggebern vor, ist die Chance für einen Künstler sicherlich höher, seine Leistung/Kunst verkaufen zu können und somit auch schnell erfolgreich oder gegebenenfalls noch erfolgrei- cher zu werden.

 

Die Kosten für solch einen Agenten/Manager sind mit Sicherheit höher, zahlen sich am Ende aber vielleicht durch dessen größeres Potenzial und die höheren bzw. schnelleren Erfolgschancen für den einen oder anderen Künstler aus.

 

Jeder Künstler muss für sich selbst entscheiden, ob sich die Beauftragung eines Künstleragenten/-managers rein kostenmäßig lohnt und überhaupt im Verhältnis steht. Vieles lässt sich selbst erledigen und managen, wenn auch

mit viel Mühe und Zeitaufwand.

 

 

 

Arbeitskleidung

 

Nun fragt sich der eine oder andere vielleicht im ersten Moment, was jetzt Arbeitskleidung mit Künstlern zu tun haben soll. Aber wenn man dann zum Beispiel an Artisten, Aktionskünstler, Tänzer, Sänger, Schauspieler mit Kostümen, Sport-/Tanzbekleidung, Ballettschuhen oder an Maler, Bildhauer mit Arbeitsmänteln/Kitteln, Schutzan-zügen, Handschuhen und Schutzbrillen denkt, wird es klar.

 

Sicherlich lässt sich vieles in Bastelläden, Supermärkten und Baumärkten besorgen. Schwieriger wird es dann allerdings mit Artisten- und Bühnenbedarf, Kostümen und Spezialbekleidung, für die es Fachläden, professionelle

Kostümverleihe und spezielle Online-Shops gibt.

 

 

 

Artistenbedarf

 

Für Artisten- oder auch Zirkusbedarf gibt es verschiedene Fachläden und Onlineshops, die sich unter anderem auf Artistenkostüme, spezielle Vorführgeräte, Theaterschminke, Spielmaterialien, Dekorationsmaterial oder Bühnenaus-rüstungen spezialisiert haben.

 

Da man mit Artisten hauptsächlich eine auffällige, bunte, glitzernde und/oder schrille Optik verbindet, ist der Artis-tenbedarf in erster Linie auch darauf ausgerichtet.

 

Bei den meisten Artistenkostümen handelt es sich eigentlich genau genommen um eine spezielle Sport-/Turnbe-kleidung, die zwar wie ein Kostüm aussieht, aber zum Beispiel Akrobaten und Trapezkünstler in ihrer Bewegungs-freiheit nicht einschränkt. So können trotz des oft reichlich geschmückten Aussehens artistische, sportliche Darbie-

tungen und Tanzbewegungen ausgeführt werden.

 

 

 

Aufnahme-/Tonstudio

 

Man kann sich zu Hause schon recht kostengünstig ein eigenes Aufnahmestudio einrichten. Die Kosten hängen na- türlich davon ab, was für eine Ausrüstung man benötigt und welche Qualität man erzielen möchte.

 

Es gibt so viele Programme auf dem Markt, mit denen man richtig tolle Sachen am heimischen PC selber machen kann. Sei es Musik selber erstellen, Musik/Gesang aufnehmen, Lieder zusammenstellen, mixen oder verfeinern. Al- lerdings sind die meisten Programme nicht für den gewerblichen Gebrauch gedacht, es sei denn, man kann bei dem jeweiligen Programmhersteller zusätzlich entsprechende Lizenzen hierfür kaufen.

 

Wenn das eigene musikalische/gesangliche Werk veröffentlicht werden soll und eine einwandfreie Qualität benötigt wird, sollte man auf jeden Fall ein professionelles Aufnahme-/Tonstudio in Anspruch nehmen.

 

Solche Aufnahme-/Tonstudios mit modernster Technik und professionellem Equipment findet man eigentlich überall. Es gibt dort eine Tonregie mit Mischpult und einen schallisolierten Aufnahmebereich. In der Tonregie erfolgt die Ko- ordination, das Abmischen und Mastering (Endbearbeitung) der Aufnahme.

 

Auch hier kommt es kostenmäßig darauf an, was genau und wieviel Zeit für die Einspielung oder aber auch Nach- bearbeitung eines Titels benötigt wird. Ausschlaggebend ist zum Beispiel, ob ein Titel solo, mit einer ganzen Band oder gar Orchester eingesungen/eingespielt werden soll, wie die Qualität von etwaigen mitgebrachten, selbster-

stellten Musikfiles ist oder ob ganz bestimmte akustische Voraussetzungen vorhanden sein müssen.

 

 

 

Auftrittsmöglichkeiten

 

Irgendwann möchte man als freiberuflicher Künstler ja auch mal sein Können vor Publikum unter Beweis stellen. Nun steht man allerdings vor der Frage:wo und wie?

 

Für den passenden Auftrittsort kommt es natürlich erst einmal darauf an, in welcher Branche man tätig ist, welche örtlichen Voraussetzungen wichtig sind und welches Publikum man ansprechen möchte. Wenn das feststeht, kann man gezielt die in Frage kommenden Ansprechpartner kontaktieren.

 

Auftrittsmöglichkeiten gibt es viele, sei es künstlerische/karitative Veranstaltungen bzw. Aufführungen, Motto-Fes- te/Events, Festivals, Vorlesungen, Feiern, Festlichkeiten, Jubiläen, Geburtstage, Konzerte, Stadt-/Straßenfeste, Shows, Fernsehen, Wettbewerbe, manchmal auch Messen/ Ausstellungen.

 

Entweder wendet man sich an den jeweiligen Veranstalter oder man organisiert selbst eine Veranstaltung und mietet einen Auftrittsraum, einen Saal, eine Bühne oder eine andere Location an (siehe auch „Eigene Veranstal-tungen/Auftritte/Ausstellungen").

 

Informationen über anstehende Veranstaltungen/Wettbewerbe etc., zur Verfügung stehende Räumlichkeiten, Auftritts-/Engagementangebote und die entsprechenden Kontaktdaten bekommt man zum Beispiel über Ver-anstaltungskalender, das Kulturamt, Kulturforen, Künstlerplattformen, Künstlervereine, Stadtmagazine, Fach-zeitschriften, Künstler-, Audition-, Castingportale und Medien wie Zeitungen, Radio, Fernsehen.

 

Man kann natürlich auch direkt an Fernsehsender, Theatern, Opern oder auch Konzertveranstaltern herantreten oder halt Künstleragenturen (ebenso Agenten/Manager) damit beauftragen, Auftritte bzw. Engagements zu besor-

gen.

 

 

 

Audition/-portale (Casting)

 

Castings sind Auswahlverfahren, bei denen Künstler ihre Talente vor einer Jury vortragen, um sich so zum Beispiel für eine Rolle, Auftrittsmöglichkeit, Teilnahme an einem Wettbewerb/Kunstprojekt, ein Schauspiel-, Tanz-, Gesangs-engagement zu bewerben. Die Jury wählt dann unter den Teilnehmern aus und entscheidet darüber, wer an dem je- weiligen Projekt teilnehmen darf.

 

Geht es in erster Linie um Sprach-/Gesangs-/Musikdarbietungen mit oder ohne Tanz, wird auch der Begriff Audition benutzt, da, wie es die Übersetzung schon sagt, es hier in erster Linie um das Vorspielen/-singen, Vorsprechen bzw. um eine Hör-/Sprechprobe geht.

 

Im Internet kann man inzwischen viele Casting-/Auditionportale finden, auf denen man Angebote und Wettbewerbe

für Künstler finden kann, aber auch Talentsucher (Künstleragenturen), die Künstler gezielt nach Talent vermitteln.

 

 

 

Ausbildung/Kunststudium

 

Eine Künstlerausbildung ist nicht zwingend erforderlich, um Erfolg zu haben. Grundvoraussetzung für eine Karriere ist natürlich das Talent, denn ohne dieses hilft auch die tollste Ausbildung nichts. Aber es kann nicht schaden, den eigenen künstlerischen Fähigkeiten einen Feinschliff zu verpassen, diese zu erweitern, zu verbessern oder für sich sogar neue zu entdecken.

 

In jedem Kunstbereich kann man sich Techniken und Fertigkeiten eigenständig aneignen und als reiner Autodidakt ebenso erfolgreich sein, wie ein ausgebildeter Künstler, wobei der Weg oftmals schwieriger ist.

 

Während eines Studiums hat man gleich Kontakt zu Kollegen, mit denen man sich austauschen, zusam-menschließen und zum Beispiel Gemeinschaftsprojekte starten kann. Über den Lehrort erhält man unter anderem auch wichtige Tipps, Kontaktdaten und Ansprechpartner für den beruflichen Werdegang.

 

Sei es Gesang, Tanz, Malerei, Literatur, Fotografie, Schauspielerei, Design, Akrobatik, Bildhauerei, Musik, Kunst im Ganzen … Eine künstlerische Ausbildung kann man an speziellen Privat- oder öffentlich geförderten Schulen oder über einen entsprechenden Studiengang an Kunstfachhochschulen sowie den Universitäten machen. Des Weiteren wird auch ein breites Spektrum an Unterricht, Kursen und Weiterbildungen von Fachstudios, Volkshochschulen und

Privatlehrern angeboten, bei denen man noch einiges Neues hinzulernen und/oder seine Technik verfeinern kann.

 

 

 

Ausstellungen/Ausstellmöglichkeiten

 

Das Kunstwerk ist fertig, und nun soll es der Öffentlichkeit präsentiert bzw. zum Verkauf angeboten werden. Eine Möglichkeit ist natürlich, dieses über eine eigene Webseite zu tun. Aber die Webseite und womöglich der eigene Webshop müssen erst einmal aufgebaut, gepflegt und vor allem bekannt gemacht werden, so dass Kunst-interessenten diese überhaupt finden.

 

Es gibt öffentliche Anlaufstellen wie Kulturamt, Kunstgremien, Kulturforen, kulturelle Vereine/Einrichtungen, Interessengemeinschaften und Berufs-/Dachverbände, über die man unter anderem Informationen zu Ausstel-lungen/Ausstellmöglichkeiten bekommen kann.

 

Ansonsten kann man je nach Kunstart zum Beispiel Galerien, Kunst-/Flohmärkte, Kunst- & Kulturzentren, Kunst-messen/-ausstellungen, kunstbezogene Veranstaltungen, Stockagenturen, Kunstforen/-plattformen im Internet, Soziale Netzwerke, Fachzeitschriften und Kunstblogs kontaktieren bzw. nutzen, um auf sich als Künstler und die eigenen Werke aufmerksam zu machen und über diesen Weg vielleicht auch noch Geld zu verdienen.

 

Es gibt diverse Online-Shops, in denen Künstler eine eigene Galerie einrichten können, um ihre Werke dort zu verkaufen.

 

Was man auch versuchen kann, ist zum Beispiel Restaurants, Arztpraxen, Kunstcafés oder Einzelgeschäfte darauf anzusprechen, ob man sein Werk dort aufstellen/aufhängen darf oder diese sogar Interesse haben, das Werk auf Kommissionsbasis zum Verkauf anzubieten.

 

 

 

Beratung/Anlaufstellen/Informationsmaterial

 

Für Künstler gibt es unter anderem verschiedene öffentliche Beratungs-/Anlaufstellen, um Informationen über Förderungsmöglichkeiten, Veranstaltungen, Termine, kulturelle Bildungsprogramme, zur Verfügung stehende Räumlichkeiten, Wettbewerbe und geplante Projekte mit Künstlern zu bekommen.

 

Hier ist generell das jeweilige Kulturamt eine gute Anlaufstelle. Genauso bieten auch Kunstgremien und Kulturforen sehr hilfreiche Informationen an. Oder man wendet sich direkt an die Berufs- und Dachverbände für Künstler. Es lohnt sich auf jeden Fall, einmal deren Webseiten zu besuchen.

 

Dann gibt es auch noch unzählige kulturelle Vereine und Einrichtungen sowie Interessengemeinschaften, die mit Künstlern zusammenarbeiten, diese unterstützen und ihnen helfen und gemeinschaftliche Projekte auf die Beine stellen.

 

Informationen über Galerien, Kunst-/Flohmärkte, Kunstmessen/-ausstellungen, kunstbezogene Veranstaltungen, Stipendien erhält man ansonsten über entsprechende Fachzeitschriften, Kunst- & Kulturzentren, Stadtmagazine

sowie Kunstportale und Webseiten von Stiftungen im Internet.

 

 

 

Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler

 

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) ist der Dachverband der Landesverbände und vertritt die Interessen der freischaffenden bildenden Künstler gegenüber dem Staat.

 

(direkter Link zum BBK: Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler)

 

 

 

Dachverband für Künstler

 

Es gibt die verschiedensten Dachverbände für die unterschiedlichsten, künstlerischen Bereiche, die die Interessen

ihrer Mitglieder gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit vertreten.

 

 

 

Film/Filmhochschulen

 

Man braucht nicht unbedingt eine Ausbildung im Filmbereich oder eine teure Ausrüstung, um ein gutes Video oder einen guten Film herzustellen. Mit dem entsprechenden Talent, Know-how und den richtigen Ideen kann man durchaus mit einfachen Mitteln ein richtig tolles Filmprojekt erstellen.

 

Allerdings gilt auch hier wie im Fotobereich, dass man mit einer guten und dann leider somit wieder teureren tech- nischen Ausstattung mehr Möglichkeiten und eine bessere Qualität hat, sei es bei den Bild- und Tonaufnahmen, dem Einsatz von Zusatzeffekten und/oder später bei der Filmbearbeitung.

 

Wenn man richtig professionell arbeiten möchte, sind neben der richtigen Filmausrüstung auch gute Video-/Film-bearbeitungsprogramme unumgänglich.

 

Eine Ausbildung an einer Filmhochschule ist, wie bereits erwähnt, nicht Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Aber man kann dort das Filmemachen in den Bereichen wie Drehbuch, Kamera, Regie, Ton, Produktion, Musik,

Schnitt, Kulisse usw. von Grund auf lernen, wenn man möchte.

 

 

 

Fotografie

 

Eine Fotografenausbildung ist genauso wie in jedem anderen Kunstbereich nicht zwingend erforderlich, um Erfolg zu haben. Auch hier gilt als Grundvoraussetzung für eine Karriere das Talent, denn entweder hat man ein Grund-gefühl, Blick und Gespür für Motive, Stimmungen, Momente und gegebenenfalls Bildbearbeitung oder nicht.

 

Aber eine Aus- bzw. Weiterbildung kann natürlich nicht schaden, um den eigenen künstlerischen Fähigkeiten einen Feinschliff zu verpassen, diese zu erweitern, zu verbessern oder für sich sogar neue Techniken zu entdecken.

 

Allerdings spielt im Bereich der Fotografie die technische Ausrüstung eine sehr große Rolle, was leider mit einigen, nicht unerheblichen Kosten verbunden ist. Für eine gute Auflösung braucht man einfach eine gute Kamera, und für bestimmte Aufnahmen ist noch weiteres Zubehör erforderlich, um das gewünschte Motiv in der erforderlichen Qualität einfangen bzw. richtig in Szene setzen zu können.

 

Hinzu kommen noch vernünftige Programme für eine Bildbearbeitung, so dass man durchaus auf mehrere tausend

Euro an Kosten kommen kann, um richtig professionell als Fotograf arbeiten zu können.

 

 

 

Kulturamt

 

Das Kulturamt ist eine öffentliche Beratungs-/Anlaufstelle für Informationen über z.B. Förderungsmöglichkeiten, Veranstaltungen, Termine, kulturelle Bildungsprogramme, zur Verfügung stehende Räumlichkeiten, Wettbewerbe und geplante Projekte mit Künstlern.

 

Außerdem bietet das Kulturamt eigene Kultureinrichtungen wie zum Beispiel Musikschulen, Galerien, Bühnen und

Ausstellungshäuser und fördert unter anderem Theater-, Tanz-, Film- und Literaturprojekte.

 

 

 

Video/Videoaufnahmen

 

Für ein richtig tolles Videoprojekt benötigt man in erster Linie eine gute Idee und das Können, genau diese so filmisch umzusetzen, wie man es sich vorgestellt hat.

 

Eine professionelle Ausrüstung erleichtert einem natürlich die Arbeit, da man viel mehr Möglichkeiten hat, eine bes- sere Qualität bei den Bild- und Tonaufnahmen erzielt und zum Beispiel gewünschte Zusatzeffekte je nach Kamera bereits bei den Aufnahmen mit eingebracht werden können.

 

Wenn man richtig professionell arbeiten möchte, sind gute Video-/Filmbearbeitungsprogramme unumgänglich.

 

Man muss keine Ausbildung an einer Filmhochschule gemacht haben, um ein gutes Video erstellen zu können, aber man sollte schon je nach Art des Videos ein gewisses Talent für Drehbuch, Kameraführung, gegebenenfalls Regie, Ton, Produktion, Musik, Schnitt, Kulisse/Effekte mitbringen.

 

Die beste Ausrüstung und Ausbildung nützen nichts, wenn einfach das Gefühl dafür fehlt, eine ganz bestimmte Stimmung oder Spannung zu erzeugen, eine in sich schlüssige Geschichte zu erzählen bzw. dieser einen stimmigen Ablauf zu verleihen, eindrucksvolle Bilder einzufangen oder aber auch eine Hintergrundmusik, Geräusche und Kulissen passend einzusetzen. 

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