Foodblog: Mahlzeit!

 

Alternativkunst aus Kiel von Zarahzeta®

Zarahzeta® ist mein Künstlername und ein eingetragenes Markenzeichen

Kreativkunst und Kommunikationskunst von Zarahzeta Aus Kiel

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Mahlzeit! (Hauptgerichte)

Alternativer Foodblog mit Paprikageschnetzeltes

 

 

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Übersicht

Alternativer Foodblog mit Spaghetti und Rindfleischstreifen

 

 

 

 

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Versuche doch einmal, Deinen Schatz oder Deine Freunde/Familie mit einem superleckeren Dinner zu verzaubern. Dafür muss man nicht unbedingt die große, hohe Kochkunst beherrschen. Man kann auch mit ganz einfachen Zuta-ten und wenig Aufwand tolle, köstliche Hauptgerichte kreieren.

 

Ich probiere hier völlig unterschiedliche Hauptgerichte aus. Jede regionale Küche hat eigene, landestypische, köst-liche Spezialitäten, und ich bin richtig neugierig und freue mich sehr darauf, noch ganz viele davon kennenzulernen.

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Aktuelles

Asia-Schweinegeschnetzeltes mit Spirellis & Erbsen

Alternativer Foodblog mit Asiatisches Schweinegeschnetzeltes

Ich koche die Spirelli-Nudeln immer zuerst und stelle sie dann erst einmal beiseite.

 

Nun wird eine Soße (im Verhältnis für zum Beispiel 500g Fleisch: 1 EL Sojasoße, 1 EL Austernsoße und 1 EL japanischer Mirin (Reiswein) angerührt.

 

Das geschnetzelte Schweinefleisch wird mit Raps- oder Sonnen-blumenöl gebraten. Wenn das Fleisch fast durch ist, dann wird es mit der vorher angerührten Soße abgelöscht. (Das Rezept für eine Teriyaki-Soße kannst Du übrigens hier finden.) Je nach Ge-schmack wird zusätzlich auch noch mit etwas Salz, Pfeffer und Knoblauch gewürzt.

 

Zum Schluss wird eine Handvoll TK-Erbsen und die Nudeln dazugegeben, und alles wird in der Pfanne noch einmal ordentlich umgerührt. Wenn auch die Erbsen und Nudeln heiß sind, ist das Schweinegeschnetzelte mit asiatischer Note fertig. Guten Appetit! :)

 29.05.17©Zarahzeta2017

 

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Grünkohl mit Kasslernacken und Kochwurst

Alternativer Foodblog mit Grünkohl und Kochwurst

Mit dem ersten Frost beginnt die leckere Grünkohlzeit im Herbst. :)

 

Für das Gericht kann man selbstverständlich frischen Grünkohl nehmen und den einkochen. Ich persönlich greife in dem Fall dann aber aus Zeitgründen tatsächlich doch einmal auf fertigen Grünkohl zurück.

 

Die Kasslernacken (Menge nach Bedarf) mit Zwiebeln in dem Topf anbraten und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Man soll-te wirklich nur etwas Gemüsebrühe nehmen, da das Kassler an sich schon salzig ist. Dann den fertigen Grünkohl hinzugeben und alles zusammen aufkochen lassen, bis auch der Grünkohl heiß ist. Nun die Kochwürste so in den Grünkohl stecken, dass sie vollkommen bedeckt sind, und alles zusammen ca. dreißig Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

 

Zu dem fertigen Grünkohl passen Salzkartoffeln oder aber auch Bratkartoffeln. Die gekochten Kartoffeln schmecken übrigens besonders gut, wenn sie nach dem Kochen noch einmal in der Pfanne etwas angebraten werden. Es gibt auch noch die Variante mit süßen Kartoffeln. In dem Fall werden die fertiggekochten Salzkartoffeln zusammen mit ordentlich Zucker in der Pfanne angebraten. Der Zucker karamellisiert, und die Kartoffeln werden dadurch beson-ders kross.

 

Eigentlich gehört zu einem traditionellem Grünkohl auch noch Schweinebacke dazu, die jeder natürlich nach Ge-schmack ebenfalls mit den Kochwürsten zusammen in den Grünkohl geben kann.

 

Dann noch bei Bedarf etwas Senf und Ketchup für das Fleisch und die Wurst bereitstellen, und fertig ist ein richtig leckeres und für die herbstliche Jahreszeit absolut passendes Grünkohlgericht. Guten Appetit!

 

25.10.16 ©Zarahzeta2016

 

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Pilzpfanne, Pilze in Rahmsoße

 

Passend zur Herbstzeit! :)

 

Ich habe in diesem Fall braune Champignons gewählt, die etwas geschmacksintensiver sind als weiße Cham- pignons. Die Pilze werden gesäubert und dann zusammen mit Zwiebeln und Schinkenspeck in der Pfanne erst scharf angebraten, bis sie etwas Bräune bekommen haben, und dann bei kleiner Hitze möglichst abgedeckt gekö-chelt, bis sie weich sind.

 

(Ich persönlich lasse die Pilze immer gerne ganz und die Zwiebeln grob geschnitten, man kann aber alles natürlich auch feiner zerkleinern.)

 

Zum Schluss noch etwas frischen Knoblauch mit in die Pfanne geben, alles zusammen nochmal kurz aufköcheln lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und frische Petersilie hinzugeben. Wer die Pilze in einer leckeren Rahmsoße haben möchte, kann zusätzlich Schmand einrühren. Die fertigen Pilze kann man nun zum Beispiel zu-sammen mit Baguettebrot oder Nudeln genießen. Guten Appetit! :)

26.09.16 ©Zarahzeta2016

 

 

 

Variante: Pilze mit Lauchzwiebeln

 

Die Pilze wie oben alternativ mit Lauchzwiebeln anstelle normalen Zwiebeln zubereiten. Hier kann man auch sehr schön mit Soja- und Austernsoße abschmecken, um so ein asiatisches Gericht zu erhalten.

 

 

Alternativer Foodblog mit Frische Champignonpfanne
Alternativer Foodblog mit Champignons in Rahmsoße
Alternativer Foodblog mit Spirellis, Pilzen und Lauchzwiebeln

 

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Spaghetti Bolognese à la Zarahzeta

Alternativer Foodblog mit Spaghetti Bolognese

Man braucht nur wenige Zutaten dafür und kann in ein paar Mi-nuten ein richtig leckeres, tomatigfruchtiges Gericht zaubern. Die Bolognese-Soße bereitet man wie folgt zu:

 

Eine mittelgroße Zwiebel mit etwas Sonnenblumenkernöl leicht anbraten, dann ca. 250 - 300 Gramm Rinderhack und je nach Geschmack ein bis zwei gepresste Knoblauchzehen hinzugeben. Sobald das Rinderhack durchgebraten ist, entweder frische To-maten oder Tomatenstückchen aus der Dose (250 Gramm) zu-sammen mit etwas Rinderbrühe zu dem Rinderhack geben, um-rühren und alles nochmal ordentlich aufköcheln lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Oregano und einer kleinen Prise Zu-cker abschmecken. Das Ganze dann mit den fertig gekochten Spaghettis (ca. 250 Gramm) servieren. Wer möchte, kann natürlich auch noch on Top etwas frisch geriebenen Parmesankäse drüberstreuen. Guten Appetit! :)

 

(Dieser Rezeptvorschlag sollte übrigens für ca. zwei Personen reichen.)

 28.08.16 ©Zarahzeta2016

 

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Spargelzeit – einfach köstlich!

Alternativer Foodblog mit Spargel, Schinken und Kartoffeln

Weißer Spargel (diesmal aus dem Backofen) mit Katenschinken und Kartoffeln:

 

Den geschälten und abgespülten Spargel zusammen mit etwas Butter, Salz und einer Prise Zucker luftdicht in Alufolie einwickeln (je nach Dicke der Spargelstangen ca. 5-6 Stück pro Alupäck-chen). Die Spargelpäckchen werden dann in den vorgeheizten Ofen gegeben und bei ca. 180°C ca. 40-45 Minuten gebacken.

 

Der fertige Spargel wird zusammen mit der Soße aus den Alu-päckchen, leckerem Katenschinken und gekochten Kartoffeln mit etwas Butter und Kräuerquark serviert.

 

 

Alternative: Grüner, gebratener Spargel:

 

Den grünen Spargel am unteren Ende schälen, schräg in kleine Stücke schneiden und alles ordentlich abspülen. Nun wird Olivenöl in einer Pfanne erhitzt und der gestückelte Spargel zusammen mit frischem Knoblauch bei mitt- lerer Hitze bis zum gewünschten Garpunkt gebraten. Dann wird noch etwas Salz und Pfeffer hinzugegeben und fer-tig ist der grüne Spargel, der ebenfalls ganz hervorragend zu Kartoffeln und eigentlich zu jeder Sorte Fleisch oder Fisch passt.  Guten Spargel-Appetit! :)

  23.04.17©Zarahzeta2017

 

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Schnitzelparade

 

Auch sehr schnell und einfach zubereitet und unheimlich lecker.

 

Ich nehme hierfür immer sehr gerne Schweinerouladen, da diese so schön dünn sind. Man kann aber auch Schwei-neschnitzel nehmen und diese dann platt klopfen.

 

Als Vorbereitung baut man eine Panierstraße auf: 1 Teller mit Mehl, 1 Teller mit aufgeschlagenem Ei & Milch im Ver-hältnis 1 : 1 und 1 Teller mit Paniermehl.

 

Die Schnitzel werden dann nach Belieben gewürzt (klassisch mit Salz und Pfeffer, man kann aber auch zusätzlich noch etwas Zwiebelgranulat benutzen) und dann in der oben genannten Panierstraßenreihenfolge durch Mehl, Ei & Milch und Paniermehl gezogen. So fertig paniert werden die Schnitzel nun in viel heißem Öl schwimmend aus- gebacken, bis sie goldgelb sind. Abschließend die fertigen Schnitzel auf Küchenpapier abtropfen lassen und ein-fach nur noch genießen. Guten Appetit! :)

 07.07.16 ©Zarahzeta2016

 

 

 

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Straußenfilet à la Zarahzeta

 

Das Straußenfilet wird im Ganzen gebraten. Optimal ist es, das Filet in Pflanzenöl für 2,5 Minuten scharf von jeder Seite anzubraten, die Pfanne vom Herd zu nehmen und es dann für 15 Minuten bei geschlossenem Deckel ruhen zu lassen.

 

Bei kürzerer Ruhezeit verliert es zu viel Fleischsaft, bei längerer wird es schnell zäh. So gebraten ist es "medium well", was es im Gegensatz zu anderem Geflügel auch sein darf, und wunderbar zart. Gewürzt wird erst ganz zum Schluss mit Salz und Pfeffer.

 

Wie auf dem Foto zu sehen ist, kann man das Straußenfilet mit Tomaten und Prinzessbohnen als Beilage servieren. So hat man ein leichtes und bekömmliches Gericht. Passen würden aber auch z.B. Kartoffelpüree und/oder Pilze mit Zwiebeln. Wer noch dazu eine Soße mag, kann diese schnell aus dem Bratensud zaubern.

 

Das Straußenfilet schmeckt wie Rindfleisch und auch etwas nach Geflügel. Die Konsistenz erinnert mehr an Geflü-gel.

 12.04.16 ©Zarahzeta2016

 

 

 

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Schaschlik à la Zarahzeta

 

Zunächst habe ich frische Zwiebeln und bunte Paprika in aufspießbare Stücke geschnitten und zusammen mit Schweinegulasch abwechselnd auf Holzspieße gesteckt. (Es geht natürlich auch mit anderem Fleisch oder mit vor-mariniertem Tofu, wobei dann die Garzeiten variieren können.)

 

Normalerweise brate ich die Spieße dann ganz normal in der Pfanne, bis das Gemüse schön durch ist.

 

In dem Fall habe ich einmal etwas anderes ausprobiert und die fertigen Schaschlikspieße zusammen mit den rest-lichen Fleisch- und Gemüsestücken in ein tiefes Backblech gelegt und alles mit einer angerührten Marinade (aus 200 ml Tomatenketchup, 100 ml Kräuteressig, 1 EL BBQ-Ketchup, 1 EL Tomatenmark, 1 EL BBQ-Rub, 50 ml Spei-seöl und 1 EL Paprikagewürz) begossen.

 

Danach habe ich das Backblech mit Alufolie abgedeckt und die Schaschlikspieße bei 150°C Ober-/Unterhitze auf der untersten Einschubleiste drei Stunden lang fertiggegart. Das Schaschlikfleisch wird so super zart und man schmeckt alle Komponenten wunderbar heraus. Salz und Speck braucht man hier überhaupt nicht, kann man aber natürlich je nach Geschmack hinzufügen.

 04.02.16 ©Zarahzeta2016

 

 

   

 

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