Lebenskunst - Körper

 

Alternativkunst aus Kiel von Zarahzeta®

Zarahzeta® ist mein Künstlername und ein eingetragenes Markenzeichen

Kreativkunst und Kommunikationskunst von Zarahzeta Aus Kiel

 ____________________________________________________

 

 

 

Körper

Zarahzetas Lebenskunst mit Gelber Blütenstempel und weiße Blüte

 

 

 ____________________________________________________

 

 

 

Übersicht

Zarahzetas Lebenskunst mit Weiße Blüte und Gelber Nektar

Die neuesten Beiträge:

 

- Allgemeines zum Thema "Körper"

 

 

 

 

Alle "Körperthemen":

 

- Bursitis

- Eiskühlung bei Stoßverletzungen/Prellungen

- Erkältung/Grippe


 

 

 

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

Die Gesundheit ist natürlich das Wichtigste! Man kann seinen Körper dabei unterstützen, sei es durch die Ernäh-rung, Sport, Entspannung, Ruhe usw. Aber auch ganz banale Alltagshilfen und kleinen Hausmittelchen können das Wohlbefinden steigern und das Leben erleichtern bzw. verschönern.

 

Wenn man sich und seinem Körper etwas Gutes tun kann und man sich im eigenen Körper wohlfühlt, dann wirkt es sich natürlich auch positiv auf die Seele und den Geist aus.

Textanker

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

 

 

Die neuesten Beiträge

Eiskühlung bei Stoßverletzungen/Prellungen

Zarahzetas Lebenskunst mit Schmelzende Eiswürfel

Eiswürfel helfen schnell und vermeiden Schwellungen und blaue Flecken, wie ich immer wieder erfahren durfte.

 

Meine Spezialität ist irgendwie die Geschirrspülertür, gegen die ich häufiger mal mit voller Wucht mit dem Schienbein gegenlau-fe. -.-

 

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass das eine Mal der Schmerz unerträglich war, und ich wirklich für den ersten Moment gedacht hatte, dass ich mir etwas gebrochen habe. Die dabei zugezogene Wunde schwoll sofort an und rundherum wur-de alles blau. Ich hatte dann gleich sofort die verletzte Stelle ei-ne Stunde lang mit Eiswürfel gekühlt.

 

Ich weiß, dass man gerade bei offenen Wunden immer vorsichtig sein und darauf achten muss, dass keine Keime und Krankheitserreger hineingelangen. Daher hatte ich mir ein unbenutztes, sauberes Geschirrhandtuch aus dem Schrank genommen, in das ich die Eiswürfel, die ich vorher noch in einen unbenutzten Gefrierbeutel gegeben hatte, gewickelt habe.

 

Die Kühlung hatte tatsächlich geholfen. Die Schwellung war schnell wieder weg und die blaue Verfärbung war et-was später dann auch verschwunden. Die Eiswürfel hatten den starken Schmerz sehr gut gelindert, und ich konnte nach einer Stunde wieder mit dem Bein auftreten.

 

Auch einen Tag später, hatte ich keine neue Schwellung und keinen blauen Fleck dort. Allerdings tat das Bein na-türlich nach solch einem Stoß insbesondere bei Belastung noch weh, und ich versuchte, das Bein so gut es ging weiterhin zu schonen, und kühlte die Stelle auch noch einmal zwischendurch mit Eiswürfeln.

 

Zusätzlich hatte ich die Prellung (natürlich nicht die Wunde direkt, sondern drumherum) mit Franzbranntwein einge-rieben, um so die Durchblutung und damit Heilung zu fördern. Das hat bei mir immer sehr gut geholfen und half auch diesmal.

 

Nachdem alles verheilt war, ist mir nach kurzer Zeit wieder das Gleiche passiert, und ich hatte mich wieder beim Ausräumen des Geschirrspülers am Schienbein an der gleichen Stelle gestoßen.

 

Auch diesmal war es ein unerträglicher Schmerz, und ich konnte quasi zusehen, wie die ca. 2 cm x 3 cm große Stoßstelle sofort blau anlief und sich eine Beule bildete. Ich bin gleich zum Eisfach gehumpelt und habe mir ein mit einem sauberen Geschirrhandtuch umwickeltes Eispad direkt auf die Stelle gelegt. Das betroffene Bein hatte ich dabei hochgelegt und so ca. eine dreiviertel Stunde gewartet, bis die Schmerzen nachgelassen hatten.

 

Dann fing ich langsam an, wieder herumzulaufen, hab aber zwischendurch immer wieder einmal das Bein hochge-legt und gekühlt. So war nach ca. zwei Stunden die Beule komplett verschwunden, und die Stelle war nur noch leicht bläulich bis rötlich verfärbt. Einen Tag später konnte man schon fast gar nichts mehr sehen, und noch einen Tag später erinnerte nur noch ein ganz kleiner Fleck an die Verletzung.

 

Ich finde es einfach toll, wie man mit einem ganz einfachen Hilfsmittel solch eine Stoßverletzung nebst Schmerzen doch relativ schnell und effektiv behandeln und lindern kann. Allerdings hätte ich auch gerne auf das Selbstexperi-ment verzichtet. ^^

 26.06.2020 ©Zarahzeta2020

 

 Textanker

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

 

 

Erkältung/Grippe

Zarahzetas Lebenskunst mit Brennessel als Heilkraut

Wenn es einen erwischt hat, kurz vorab als Tipp! Ich persönlich greife in solch einem Fall sehr gerne auf die folgenden Hausmit-tel zurück:

 

- Ätherische Öle: mit z.B. Pfefferminze zum Inhalieren machen die Atemwege frei.

- Bonbons/Pastillen: mit Menthol oder Salbei helfen bei einem gereizten Hals.

- Eis: hilft bei Halsschmerzen. Selbstgemachtes Eis mit Beeren wäre am optimalsten, da insbesondere die zusätzlichen Beeren die Heilwirkung unterstützen sollen.

- Erkältungsbad: ein heißes Bad, wenn der Kreislauf stabil ist, und danach in warme Decken einwickeln.

- Fettsalbe: zum Einreiben des Nasenbereichs und der Lippen gegen Wundsein.

- Frische Luft: Dabei sollte man auf vorsichtiges, kurzes Durchlüften der Räume achten, damit immer mal wieder frischer, gesunder Sauerstoff reinkommt und die eh schon gebeutelten Schleimhäute nicht weiter austrocknen und gereizt werden.

- Heiße Milch mit Honig: hilft gegen Halsschmerzen und trockenen Husten, allerdings wohl nicht bei Husten mit Auswurf, da es in dem Fall die Atemwege eher verschleimen soll.

- Hühnerbrühe: So eine kräftige Hühnerbrühe wirkt tatsächlich jedesmal wahre Wunder, wie ich finde.

- Kalter Waschlappen/kalte Wickel: Es tut auf jeden Fall gut, sich zwischendurch einmal die heiße Stirn bei Hitze-wallungen/Fieber abzukühlen. Kalte Wadenwickel helfen dabei, die Körpertemperatur zu senken. Allerdings sollten solche Wickel nicht bei Schüttelfrost oder kalten Händen/Füßen angewandt werden, da in dem Fall das Fieber noch am ansteigen ist und der Körper die Wärme braucht.

- Ruhe: Der Kampf im Körper ist schon groß genug, da sollte man sich wirklich schonen und die meiste Zeit schön eingemummelt ruhen. Davon mal ganz abgesehen, ist der Körper eh geschwächt und der Kreislauf liegt danieder, so dass der Bedarf an Ruhe von selbst kommt.

- Schlaf: Mein Hausmittel Nr. 1 und davon ganz viel, denn der Körper regeneriert sich am besten im Schlaf!

- Traubenzucker: Nehme ich persönlich zusätzlich immer gerne, da ein kleiner Energieschub noch nie geschadet hat ;)

- Trinken: ist auch ganz wichtig, da der Körper bei erhöhter Temperatur/Fieber mehr Flüssigkeit verbraucht. Am besten sind Vitaminsäfte, viel Wasser und Tee.

- Wärme: Man sollte sich auf jeden Fall in warmen Räumen aufhalten und sich selbst warm halten, indem man sich zum Beispiel zusätzlich einem dicken Schal um den Hals wickelt und sich eine warme, kuschelige Decke umlegt.)

 

 

Ja, eine Erkältung bzw. eine Grippe  kann schon sehr unangenehm sein. Bei mir hatte es ohne Vorankündigung an-gefangen. Ich war aufgewacht mit wahnsinnigen Halsschmerzen, konnte überhaupt nicht schlucken und musste schließlich Halslutschtabletten nehmen. Zusätzlich hatte ich noch selbstgemachtes Eis (Joghurt mit püriertem, tief-gefrorenem Obst) gegessen, was zumindest für ein paar Stunden eine unheimlich gute Linderung der Halsschmer-zen gebracht hatte!

 

Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen immer noch da. Hinzu kam, dass ich mich unheimlich schwach gefühlt und mein Kreislauf verrückt gespielt hatte. Kopfschmerzen, Hitzewallungen und Schüttelfrost stellten sich zusätzlich ein. An Arbeiten bzw. Kreativität war in dem Zustand überhaupt nicht zu denken. Ich hatte an dem Tag viel geschla-fen, ansonsten mich warm eingemummelt, Vitaminsäfte und viel Wasser getrunken, Traubenzucker genom men, Eis gegessen und natürlich fleißig Halslutschtabletten gelutscht.

 

An dem darauffolgenden dritten Tag war ich tagsüber dann mit ständigen und teilweise sehr aggressiven Niesat-tacken beschäftigt. Das war so schlimm, dass ich teilweise dachte, meine Nase würde gleich wegfliegen. Zumin-dest waren die Halsschmerzen nicht mehr so schlimm, aber dafür ging nun langsam meine Stimme weg. Mein Hauptgetränk an dem Abend war: Pfefferminztee.

 

Nach dem Aufstehen am vierten Tag war der richtige Schnupfen dann da, wie ich ihn schon seit langer Zeit nicht mehr gehabt hatte, begleitet nach wie vor von andauernden Niesattacken. Ich hatte versucht, meinen Kreislauf in Gang zu halten, und war aufgestanden. Bewaffnet mit Decke, dickem Wollschal und voll aufgedrehter Heizung hat-te ich erst einmal gefrühstückt und dabei zwei Kaffee getrunken, was wohl ein fataler Fehler war. Ungefähr eine Stunde danach hatte ich unwahrscheinliche Hitzewallungen und mein Puls raste. Ich kollabierte fast. Schließlich halfen kalte Wickel, frische Luft und viel Wassertrinken.

 

Die folgende Nacht war grauenvoll. Ich hatte nicht ein Auge zumachen können, da ich trotz der ätherischen Öle auf meinem Brustbereich keine Luft bekam, ständig niesen und meine Nase putzen musste. Erst so ca. gegen 4.30 Uhr hatte ich dann intervallmäßig für jeweils ca. 15-30 Minuten schlafen können, um dann wieder durch Atemnot und Niesen wach zu werden und die Nase zu putzen.

 

Aufgrund des fehlenden Schlafes war ich tagsüber dann so müde und schwach und verbrachte die meiste Zeit im Bett. Wieder im Intervall hatte ich zumindest etwas Schlaf nachholen können. Wegen der Heiserkeit und dem sich nun auch noch ankündigenden Husten hatte ich an dem Tag heiße Milch mit Honig für mich entdeckt. Ansonsten hatte auch eine kräftige Hühnerbrühe ihr Gutes getan.

 

Die nächste Nacht war wieder grauenvoll. Immerhin konnte ich in der Nacht ab ca. 02.00 Uhr intervallmäßig anfäng-lich für ungefähr 30 Minuten, in den frühen Morgenstunden dann sogar für ungefähr 2 Stunden durchschlafen.

 

Am sechsten Tag war der Schnupfen immer noch voll da, aber die Niesattacken waren weniger geworden. Dafür hatte ich jetzt aber unerträgliche Kopfschmerzen, so dass ich nicht mehr um Schmerztabletten herumkam. Die Hustenkrämpfe wurden ebenfalls mehr und sehr unangenehm, so dass ich auch hier auf ein hustenlösendes Medi-kament zurückgreifen musste. Zumindest konnte ich dann in dieser Nacht bis auf ein paar Unterbrechungen eini-germaßen durchschlafen.

 

Nach genau einer Woche fühlte ich mich immer noch extrem schwach. Aber nach ein paar Kopfschmerz- und Hustentabletten, heißer Milch mit Honig, Traubenzucker, Vitaminsäften und vielem Wassertrinken hatte sich der Schnupfen doch inzwischen sehr beruhigt, und der Husten schien einigermaßen unter Kontrolle zu sein. Ich hatte zwar noch leichte Kopfschmerzen, konnte immer noch nicht richtig ins helle Licht schauen und meine Ohren waren auch noch halb zu, aber nun war ich wirklich guter Dinge, dass ich in Kürze wieder auf den Beinen sein würde. :)

 

16.01.20 ©Zarahzeta2020

 

 Textanker

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

 

 

Bursitis

Zarahzetas Lebenskunst mit Gelber Löwenzahn

Eine Bursitis ist eine Schleimbeutelentzündung (Das heißt so. Dabei handelt es sich um eine Entzündung von mit Flüssigkeit gefüllten Beutelchen, die vermeiden sollen, dass z.B. Knochen bei Bewegung direkt aneinanderreiben). Die sogenannten "Schleimbeutel" sitzen überall an Stellen im Körper, die bewe-gungstechnisch beansprucht werden, also insbesondere Gelen-ke. Eine Entzündung kann durch eine dauerhafte Reizung oder eine Verletzung verursacht werden, und Betroffene wissen, wie schmerzhaft und langwierig eine solche Entzündung sein kann. Gerade Sportler, aber auch Berufstätige, die aufgrund ihrer kör-perlichen Tätigkeit immer wieder bestimmte Körperteile/Gelenke stark beanspruchen, können von einer Bursitis betroffen sein.

 

Mich hat es durch eine Sportverletzung erwischt. Seinerzeit hatte ich mir meine Hüfte verdreht/verstaucht. Als nach ca. 1 Woche die Schmerzen so gut wie abgeklungen waren, dachte ich, dass die Verletzung verheilt sei. Ich hatte lediglich an einem bestimmten Punkt immer eine Art Druckgefühl und bin davon ausgegangen, dass dieses auch noch weggehen würde. Aber dieses Druckgefühl war immer latent da, und sobald ich mich körperlich/sportlich betä-tigte, war es größer.

 

Dann stellten sich nach ca. einem halben Jahr die ersten Schmerzen ein. Nach ein paar Tagen Schonung waren diese zunächst zwar bis auf das Druckgefühl wieder verschwunden, aber nach jeder körperlichen Anstrengung waren die Schmerzen erneut und stärker da. Das Ganze gipfelte in einem Aufenthalt in der Notaufnahme im Krankenhaus an einem Sonntagabend, da die Schmerzen dauerhaft vorhanden und nicht mehr auszuhalten waren. Im Krankenhaus konnte man zumindest organische Ursachen ausschließen, und ich wurde mit starken Schmerz-mitteln nach Hause geschickt.

 

Als Schmerzpatient bekam ich dann glücklicherweise sehr schnell einen Termin bei einer Orthopädin, die sofort die eindeutige Diagnose "Bursitis" feststellen konnte. Ich bekam noch eine Schmerzspritze auf den Weg und Massagen verschrieben. Danach begann für mich ein langer Genesungsprozess, der insgesamt ein 3/4 Jahr dauern sollte.

 

Das Hauptproblem war, dass man eine Hüfte so gut wie gar nicht ruhigstellen kann, um die Entzündung eindäm-men zu können. Jedes Sitzen und Stehen (geschweige denn Aufstehen oder gar Treppensteigen) belastet schon die Hüfte. Die Massagen mit Wärmetherapie haben leider gar nichts gebracht. Ich habe zig entzündungshemmende Salben (sowohl kühlend als auch wärmend) ausprobiert, die allesamt nicht geholfen haben. Lediglich die Teersalbe hatte vorübergehend einigermaßen Linderung gebracht, die aber in der Anwendung sehr unpraktisch ist, da sie alles stark verschmutzt, sehr unangenehm riecht und überhaupt auch nur maximal 10 Tage angewandt werden darf.

 

Ich hatte während der Zeit insgesamt zwei so schwere Rückschläge,  dass ich mit den gleichen starken Schmerzen wie am Anfang wieder bei Punkt "0" anfangen durfte. Meine Verzweiflung war mittlerweile so groß, dass ich davon ausgegangen bin, die Entzündung gar nicht mehr loszuwerden.

 

Ich hatte dann als Letztes versucht, rigoros sämtliche Bewegungen, die insbesondere die Hüfte belasten, so gut wie komplett einzuschränken. Die meiste Zeit hatte ich das Bein der betroffenen Hüfte hochgelegt. Zusätzlich hatte ich nun täglich über mehrere Stunden immer wieder die Hüfte mit Eisbeuteln gekühlt. Letztendlich hat wohl genau das zur Heilung beigetragen. Es hat lange gedauert, aber jetzt nach ungefähr einem Jahr bin ich komplett be- schwerdefrei und kann alle Bewegungen wieder ganz normal ausführen.

 14.01.16 ©Zarahzeta2016

 

 Textanker

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

 

 

Allgemeines zum Thema "Körper":

Weiße Blume mit gelbem Blütenstempel

Es heißt ja "Lebenskunst ist die Kunst zu leben." und da gehört der Körper genauso dazu wie der Geist und die Seele.

 

Der Umgang mit dem Körper ist Teil des eigenen Lebensstils, also die körperliche Art der Lebensführung, die unterschiedlich ausgerichtet sein kann. Zum einen wird der Körper ganz normal genutzt, um sich fortzubewegen. Zum anderen wird er gehegt und gepflegt, um gesünder durch das Leben zu kommen oder genutzt/eingesetzt um bestimmte Leistungen zu erzielen, sich selbst zu realisieren oder zu vermarkten.

 

Wenn man sich und seinem Körper etwas Gutes tut und man sich im eigenen Körper wohlfühlt, dann wirkt es sich natürlich auch positiv auf die Seele und den Geist aus. Wenn man körperlich fit ist, stabilisiert es einfach das ganze Körpersystem und fördert die Gesundheit, die natürlich das Wichtigste ist.

 

Man kann seinen Körper auf verschiedene Art und Weise unterstützen, wie zum Beispiel durch eine bewusste Er-nährung, Sport und Wellness. Der Begriff "Wellness" sagt es schon: Wohlbefinden, und das kann man erreichen unter anderem durch bestimmte Körperpflege, Massage, Sauna, Bewegung, Ruhe und Entspannung, was dem Körper guttut, die Abwehrkräfte stärkt und zu neuer Kraft und Energie führt.

 

Aber auch ganz banale Alltagshilfen und Hausmittelchen können hilfreich sein, um das Wohlbefinden zu steigern, etwas für die Gesundheit zu tun oder vielleicht sogar das Leben ein klein wenig zu erleichtern bzw. zu verschönern.

 

Dann gibt es noch den sogenannten Körperkult und das Verfolgen einer körperlichen Attraktivität. Dabei wird ein bestimmtes Schönheitsideal angestrebt bzw. gelebt, um sich selbst, sein Leben und seine Einstellung darzustellen, eine Ideologie zum Ausdruck zu bringen oder einer Tradition, Mode oder gesellschaftlichen Vorgabe zu folgen.

 

Ich betrachte hier nach und nach die unterschiedlichen Bereiche, greife die einen oder anderen Ideen auf und be-richte von meinen persönlichen Erfahrungen.

 

L.G, Zarahzeta

   

 

 ____________________________________________________