Alternativkunst aus Kiel von Zarahzeta®

Zarahzeta® ist mein Künstlername und ein eingetragenes Markenzeichen

Kreativkunst und Kommunikationskunst von Zarahzeta Aus Kiel

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Meine Texte

Schatten im Schnee mit Blogtitel

 

 

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Übersicht

Zarahzetas Texte mit Gelbe Sonnenblume
Sommerblog
Zarahzetas Texte mit Hammer auf Amboss als Symbol für Pause
Kopierer mit Eigenleben und Vorführeffekt

 

 

 

 

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Textbeiträge in Form von Erlebnissen, Eindrücken, Gedankenspielen, Beobachtungen, konstruktiver Kritik und Ideen

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Aktuelles

Hitze

Zarahzetas Sommerblog mit Relaxen am Strand

Mit dem Sommer kommt die Wärme, und im Hochsommer kön-nen die Temperaturen schon einmal locker über die 30°C-Marke gehen, je nachdem, wo man sich in Deutschland aufhält.

 

Im Norden insbesondere in Küstennähe ist es zwar immer et-was kühler als woanders in Deutschland, aber auch hier kann es an richtig heißen Sommertagen durchaus unangenehm wer-den.

 

Ich persönlich bevorzuge eindeutig niedrigere Temperaturen und brauche einfach viel frische Luft. Die Hitze in den letzten Ta-gen und der fehlende Wind haben mir ganz schön zu schaffen gemacht, und das momentane feuchte, tropische und stickige Wetter macht es nicht gerade besser.

 

Weit geöffnete Fenster, bei direkter Sonneneinstrahlung abgedunkelte Räume, Eis in jeglicher Form, kalte Getränke und aufgestellte Ventilatoren sind schon eine große Hilfe, um für etwas Abkühlung in den Räumlichkeiten zu sor-gen.

 

Wichtig ist ebenfalls, dass man auf seinen Kreislauf achtet und Überanstrengungen meidet, sowie, wie bereits er-wähnt, viel trinkt (natürlich alkoholfrei und möglichst Wasser) und sich nicht übermäßig lange in der prallen Sonne aufhält. Schatten und Sonnencreme sind ein Muss, sobald man sich nach draußen begibt.

 

Mit diesen kleinen Hilfsmitteln bzw. Maßnahmen sollte man dann einigermaßen gut durch die Sommerhitze kom-men, die ja nun einmal auch einfach zum Sommer dazugehört und im übrigen ein unschlagbares Argument dafür ist, dass man mindestens (!) einen großen Eisbecher am Tag essen darf. ;)

 

L.G. Zarahzeta

20.08.20 ©Zarahzeta2020

 

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Sommer, Sonne, Strand und Meer

Zarahzetas Texte mit Gelbe Sonnenblume

Wenn man an Sommer denkt, dann hat man automatisch Son-ne, Wärme, blauer Himmel, Sonnenblumen, Urlaub, Strand und Meer vor Augen. Der Sommer steht für Lebensfreude, Fröhlich-keit, gesellige Grillabende und knallige Farben.

 

Allerdings bietet der diesjährige Sommer momentan vielleicht doch mehr als genug an Sonne und Hitze und man wäre froh über etwas kühlere Temperaturen. Hinzu kommt noch, dass auf-grund der aktuellen Lage überall der Urlaub in diesem Jahr für die meisten sicherlich anders als geplant ausfällt und Gesellig-keiten eher weniger bis gar nicht stattfinden werden.

 

Ich versuche, das Beste daraus zu machen und den Sommer im Rahmen des Möglichen trotz der Hitze und ande-ren Unannehmlichkeiten zu genießen.

 

Ich habe meinen Kühlschrank mit frischem, saftigem Obst gefüllt und werde nachher zum Beispiel eine Grapefruit in kleine Stücke schneiden und kühl genießen. Mein Eisfach ist voll mit Eiswürfeln, die ich zusammen mit Selter oder Saft und oft auch ein paar kleingeschnittenen Fruchtstückchen trinke und so immer ein kaltes, erfrischendes Ge-tränk habe.

 

Neben meinem Schreibtisch habe ich einen großen Ventilator aufgestellt, um wenigstens etwas Luftzirkulation zu haben. So lässt es sich einigermaßen angenehm aushalten und kreativ arbeiten.

 

Da ich heute noch einiges zu erledigen habe, werde ich wohl keine weiteren, größeren Unternehmungen machen. Vielleicht drehe ich gegen Abend noch eine kleine Runde und hole mir ein Eis, wenn die Temperaturen wieder ab-gesunken sind.

 

Nun habe ich den Vorteil, in der Nähe von Strand und Meer zu wohnen, so dass ich dafür gar nicht in den Urlaub fahren muss und jederzeit spontan entscheiden kann, ob bzw. wann ich ans Wasser möchte. Aber in der prallen Sonne am Strand bei diesen Temperaturen ist vielleicht doch nicht so das Wahre, denn einen Sonnenbrand oder gar Hitzeschlag möchte ich ganz bestimmt nicht bekommen.

 

Mal schauen, denn man kann ja schließlich genauso in einem schönen, kühlen Wald oder an einem bewaldeten Fluss oder See Erholung finden und Sommer-/Urlaubsfeeling bekommen. :)

 

L.G. Zarahzeta

 08.08.20 ©Zarahzeta2020

 

 

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Kopierer mit Eigenleben und Vorführeffekt

Hammer und Amboss

Ich hatte ja schon vor einiger Zeit einmal über das „Phänomen“ des sogenannten Vorführeffekts berichtet.

 

Wer kennt es nicht, dass, wenn man etwas vorführen möchte, was vorher funktioniert bzw. nicht funktioniert hat, genau in dem Moment das Gegenteilige passiert.

 

Zum Beispiel, wenn man einen Handwerker gerufen hat und den gemeldeten Mangel vorführen möchte, das defekte Gerät dann aber plötzlich wieder geht. Oder man möchte etwas präsentieren, womit man vorher keine Probleme hatte, und auf einmal versagt die Technik.

 

In dem aktuellen Fall geht es einmal wieder um ein Kopier-/Druckergerät, das gerade vor ein paar Tagen nagelneu geliefert worden ist.

 

Der Mangel trat am ersten Tag nach der Lieferung auf, als das Gerät eingeschaltet und ein Papierstau angezeigt wurde, der aber gar nicht vorhanden war. Irgendwann ließ sich der Kopierer zwar überzeugen, dass nirgendwo Pa-pier hing, aber es dauerte nicht lange und der nächste Papierstau wurde angezeigt. So lief es immer weiter, bis schließlich gar nichts mehr ging und der Monteur gerufen werden musste.

 

Während der Wartezeit kam ich auf die Idee, einmal den Netzstecker zu ziehen. Es wurden daraufhin keine Fehler mehr angezeigt, und ich konnte wenigstens eine wichtige Sache noch ausdrucken, bevor der Monteur dann schließlich kam. Dieser konnte, wie sollte es auch anders sein, keinen Mangel mehr feststellen. Es trat kein Papier-stau auf, und das Gerät schien wieder einwandfrei zu funktionieren.

 

Der Monteur berichtete mir, dass er den sogenannten Vorführeffekt ständig erlebt. Glücklicherweise waren die Feh-lermeldungen gespeichert, so dass der Mangel zwar nicht vorgeführt werden konnte, aber zumindest dokumentiert war. Der Rat von ihm war, erst einmal abzuwarten und zu beobachten, da ja jetzt wieder alles laufen würde.

 

Am nächsten Tag meldete der Kopierer gleich nach dem Einschalten, dass ein falsches Papierformat im Fach lie-gen würde, was ich mir überhaupt nicht erklären konnte, da ich ja noch gar nichts kopiert bzw. gedruckt hatte. Um die Meldung erst einmal wegzubekommen, stellte ich ein anderes Papierfach ein.

 

Daraufhin ging ein Megadruck los, und ich bemerkte, dass noch einmal sämtliche Drucker- und Kopieraufträge vom Vortag, bei denen Papierstaumeldungen aufgetreten sind, ausgedruckt wurden. Noch bevor ich den Hörer greifen konnte, um Hilfe zu holen, ging das Telefon, und der Monteur war dran, der von sich aus noch einmal recherchiert und herausbekommen hatte, dass es sich bei dem Kopierer-/Druckermodell um ein bekanntes, elektronisches Pro-blem handelt.

 

Immerhin ist die Lösung gefunden und ich bekomme kostenlosen Ersatz. Außerdem hatte ich auch noch nicht solch einen Vorführeffekt mit einem Kopierer, der ein vollständiges Eigenleben hat. Man erlebt immer wieder etwas Neu-es. ^^

18.07.20 ©Zarahzeta2020

 

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Die Geschichte eines Kinderspielplatzes, Update 07.06.20

Graffitischmierereien im dreckigen Durchgang

Die Leute machen sich zwar nach wie vor lustig über die eine wirklich unansehnliche und unpassende Zuwegung zum Kinder-spielplatz, die man eher der Bronx zuordnen würde (siehe Bild), aber ich muss zugeben, dass mittlerweile der kleine, versteckte Kinderspielplatz doch angenommen worden und bei schönem Wetter gut besucht ist (auch von Kindern ;)

 

Was leider immer noch oft ein Problem ist, ist die Verschmut-zung und Vermüllung des Platzes. Es kommt auch immer noch vor, dass Leute einfach ihren Hund dort frei herumlaufen lassen, der dann fröhlich überall seine Geschäfte verrichtet, während die eigenen Kinder in der Sandkiste spielen oder die vom Hund markierten Spielgeräte anfassen.

 

Aber davon mal abgesehen ist die Quintessenz letztendlich, dass es sich am Ende doch noch gelohnt hat, auf die Fertigstellung der ewigen Baustelle zu warten. ^^

 

 

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Planloses Stadtplanungsamt, Update 06.01.20

Zarahzetas Ämterwelt mit Straßenbau

 

 

Begründet wurde der seinerzeitige Straßenumbau (Verengung der Fahrbahn und Vergrößerung des Bürgersteiges und Fahrradweges) mit einer Verschönerung und Verbesserung der Wohnqualität. Ganz abgesehen davon, dass es nach wie vor kaum Anwohner in dem besagten Bereich gibt, hat sich nichts verbessert, sondern eher verschlim-mert.

 

Nun sind über drei Jahre nach meinem Bericht vergangen, und man hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass es in dieser kleinen Seitenstraße mindestens einmal am Tag ein Hupkonzert nebst kleiner Staubildung gibt, da sich wieder einmal zwei nicht einigen können, wer nun Platz macht. Gerade vor ein paar Tagen ist deswegen ein Krankenwagen mit Blaulicht nur mit Verzögerung durchgekommen.

 

Wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, ist die Auffahrt zu einem Garagenhof in der streckenweise nur noch einspurig befahrbaren Straße (und es handelt sich nicht um eine Einbahnstraße!) täglich durch dort gegen-über falsch geparkte Autos erschwert und mit einem größeren Fahrzeug manchmal gar nicht mehr möglich.

 

Für die Stadt ist der Fall einfach, da sie in dem Bereich ein absolutes Halteverbot eingerichtet hat und somit die Schuld bei den Falschparkern liegt. Die Abhilfe der Stadt umfasst nach wie vor mehrfach am Tage fleißiges Knöll-chenschreiben, was ihr selber vielleicht hilft, aber nicht den betroffenen Anwohnern, die zusehen können, wie sie mit ihren Autos von dem bzw. auf das Garagengrundstück kommen können.

 

Des Weiteren scheint die Stadt außer Acht zu lassen, dass aufgrund ihrer eigenen Maßnahme der Straßenver-engung zig damals noch vorhandene Parkplätze weggefallen sind und somit der Parkplatzmangel überhaupt erst entstanden ist.

 

Leider kann ich dieser Angelegenheit kein Fünkchen an Humor mehr abgewinnen und werde dieses Thema nunmehr einfach als weiteres Beispiel für Fehlplanung abheften.

 06.01.20 ©Zarahzeta2020

 

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Mein Leistungsportfolio

Gemaltes Alphabet auf Fensterscheibe

- Blogs

 

- Situationsbeschreibungen

 

- Produktbeschreibungen

 

- Objekt-/Firmenpräsentationen

 

- Portraits

 

- Kurzgeschichten

 

- Werbetexte

 

 

auch als Auftragsarbeiten für Privatpersonen, Freiberufler/Künstler, Gewerbetreibende, Vereine, gemeinnützige Or-ganisationen sowie Wirtschaftsunternehmen.

 

 

- Kontaktformular (info@zarahzeta.net)

 

Textanker

 

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Allgemeines über meine Texte

Herbststimmung im Stadtpark mit fast kahlem Baum in der Abenddämmerung

 

Bei meinen geschriebenen Texten hier auf der Webseite handelt es sich nicht nur um Erzählungen oder Berichte bzw. Sach- und Situationsbeschreibungen mit irgendwelchen Informationen, sondern um eine bewusst gewählte Form der stillen Kommuni-kation mit der Außenwelt, bei der ich ein schriftliches Bild er-schaffe und je nachdem mein Empfinden, meine Erlebnisse, Eindrücke, Gedankenspiele, Beobachtungen, konstruktive Kritik und Ideen einfließen lasse, um etwas gezielt zum Ausdruck zu bringen.

 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und Stilmittel für die Umsetzung, wobei für mich der Schwerpunkt hauptsächlich in der authentischen Erzählweise liegt.

 

Mit meinen Texten kommuniziere ich still und ganz bewusst auf meine persönliche Art und Weise und versuche, nicht nur ein Bild zu erzählen, sondern auch meinen Humor und mein positives Denken zu transportieren.

 

Die schriftliche Kommunikation gibt mir die Möglichkeit, in Ruhe mit Wörtern eine erlebte Situation noch einmal so zu erfassen und zu beschreiben oder aber auch eine fiktive Situation so zu erschaffen, um eine bestimmte Idee umzusetzen oder einen Gedankengang auszudrücken und letztendlich damit etwas Bestimmtes mitzuteilen. Ge-nauso wie ein Maler mit seinem Bild oder ein Bildhauer mit seiner Skulptur, und der Betrachter bzw. in diesem Fall der Leser hat die Möglichkeit, sich damit auseinanderzusetzen, in das Werk einzutauchen, sich unterhalten und in-spirieren zu lassen.

 

Meine Textthemen drehen sich um den Bereich „Leben, Kunst und Alltag“, also quasi um mich und das, was ich so-wohl im Alltag als auch im Bereich der Kunst erlebe und wie ich es wahrnehme. Ich versuche, mich auf meine Wei-se mit der Kunstwelt auseinanderzusetzen, so wie ich sie mit meinem eigenen Kunstempfinden sehe und verstehe.

 

Ich habe bereits viele neue Beiträge vorbereitet und werde diese nach und nach auf der Webseite hinterlegen.

 

L.G. Zarahzeta

 ©Zarahzeta2020

   

 

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